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Das Leben ist nichts für Feiglinge

 

Produktion:

Riva Filmproduktion GmbH

Senator Film

In Zusammenarbeit mit dem WDR

 

Regie: André Erkau

Kamera: The Chau Ngo

 

Kinostart Deutschland: 18. April 2013

Genre:

Kinofilm / Tragikomödie

 

Länge: 98min.

Format: Digital

 

Drehzeit: 20.09. - 11.11.2011

Drehorte: Hamburg,

Köln, Hannover, Römö (DK)

 

Tätigkeit von Christian Vennefrohne:
Herstellungsleiter

 

Kurzbeschreibung:

Das Leben ist nichts für Feiglinge beruht auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gricksch (Bayrischer und Norddeutscher Filmpreis für "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe") und ist ein Film über den Lauf des Lebens oder wie der Autor selbst sagt: „Ein heiterer Film über den Tod.” Diese Geschichte wagt es, dem großen Thema Vergänglichkeit und der damit verbundenen Trauer mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern, aber auch dem nötigen existentiellen Tiefgang zu begegnen.


Das Leben ist nichts für Feiglinge schmeckt wie das Leben selbst: süß und sauer zugleich, gespickt mit vielen kleinen und großen Niederlagen, aber auch voll unerwarteter Glücksmomente und der Gewissheit, dass man alles schaffen kann, wenn man die richtigen Menschen an seiner Seite hat.


Story:
Das Leben ist nichts für Feiglinge nähert sich auf warmherzige und humorvolle Weise dem Schicksal der Familie Färber: Die fünfzehnjährige Kim (Helen Woigk) wird vom bizarren Unfalltod ihrer Mutter überrascht. Von den Durchhalteparolen ihres hilflosen Vaters Markus (Wotan Wilke Möhring) entnervt, brennt sie gemeinsam mit dem Schulabbrecher Alex (Frederick Lau), für den sie schon lange schwärmt, nach Dänemark durch. Gemeinsam mit Kims Großmutter Gerlinde (Christine Schorn) und deren agiler Pflegerin Paula (Rosalie Thomass) folgt Markus ihr an den Ort, an dem die Familie früher ihre gemeinsamen Urlaube verbracht hat.

Darsteller:

  • Helen Woigk
  • Wotan Wilke Möhring
  • Christine Schorn
  • Frederik Lau
  • Rosalie Thomass
 
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